Vorstellung:

Hallo zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Momo, ich bin ein Labrador- Mischlings Rüde und komme ursprünglich aus einem spanischen Tierheim.

Dort haben mich Tierschützer ins Tierheim Freiburg überführt denn in Spanien wäre ich wohl bald auf einer Tötungsstation gelandet.

Jetzt bin ich 2,5 Jahre alt und fühle mich "Pudelwohl"

Zu meinen Hobbys gehört es lange und ausgiebig zu schwimmen, Socken zu klauen und sie zu versteckenMücken jagen, Intelligenzspiele und natürlich alles zu fressen was ich finde :-)

 

Meine Geschichte

Seit meiner Geburt leide ich an einer Hüftdysplasie und an starker Arthrose in beiden Ellenbogen. Dies zeigte sich zunächst an einem leichtem humpeln. Meine Herrchen gingen mit mir zu einem Tierarzt welcher mein humpeln ohne nähere Untersuchung (röntgen ect) als Wachstumsbeschwerden abgetan hat.

Mit einem Nahrungsergänzungsmittel im Gepäck wurden wir wieder nach Hause geschickt. Zunehmend wurde das humpeln stärker und ich konnte gerade mal 20 Minuten am Stück gehen, dann musste ich eine halbe Stunde pausieren. Von unserem ehemaligen Tierarzt wurde trotz mehrfacher Besuche keine weiteren Maßnahmen eingeleitet.

Zu dieser Zeit war ich gerade sieben Monate alt und meine Arthrose hätte noch operativ erfolgreich therpiert werden können.

Da meine Herrchen langsam an der Kompetenz ihres Tierdoktors zweifelten gingen sie mit mir in eine Tierklinik die meine Gelenke ausführlich untersuchten und feststellten dass ich eine massiv fortgeschrittene Arthrose in den Ellenbogen habe.

 

Die Ärztin rief nach betrachten der Röntgenbilder sofort ihren Chefarzt welcher sich ebenfalls mit einem schockierten Blick meine Bilder ansah. Warscheinlich versehendlich sprach der Chefarzt seinen ersten Gedanken zu meinem Bild laut aus, Zitat: ,, ach du Scheiße ". Noch bevor meine Herrchen wussten was mit mir los war waren sie aufgrund dieses " einfühlsamen" ausspruches sehr beunruhigt.

Die Tierärztin meinte dann es gäbe nur zwei Optionen für mich da eine Operation aufgrund des Fortgeschrittenen Stadiums nicht mehr möglich sei. Eine Tatsache die meine Herrchen sehr bedauerten, hatten sie doch zuvor einen Tierarzt aufgesucht der dass Problem falsch diagnostizierte...

"Therapiemöglichkeit" der ersten Wahl war für die Ärztin mich einzuschläfern! Um mir unötiges Leid zu ersparen...

Mir einem Hund der noch nichtmal sein Welpenfell abgelegt hat, einem kerlchen der für jeden Spaß und Unfug zu haben ist.

 

Schockiert und wütend darüber dass die Ärztin dies als Erste Wahl in betracht zog lehnten meine Herrchen noch im selben Moment entsetzt diese Möglichkeit ab!

Eine weitere Möhlichkeit ist die Schmerztherapie für die sich auch meine Herrchen entschieden haben.

Heute darf ich täglich Gassi gehen, dass Stöckchen aportieren, im See baden, spielen, toben, mich im Mist wälzen, eben Hund sein trotz massiver Bewegungseinschränkung.



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